Stormy Whethers – (und das alles in Nordhamburg!)

Liebe Leserin, Lieber Leser, bitte, sofern ihr in Nord-Hamburg wohnt, so haltet doch kurz inne, denn: … ist euch es denn noch nie aufgefallen, dass wir hier zum ersten Mal seit den 80ern zu Ostern nicht ein ausgesprochen schönes, zu Osterspaziergängen einladendes Wetter haben, wenigstens an ein oder zwei der drei Feiertagen ?

Denn, ja, für alle, die es noch nicht wissen, also jetzt neu, manchmal haben wir in der Tat selbst hier in den Vorstädten im Norden Hamburgs Küstenwetter ! Manchmal, du trittst vor die Tür – und du riechst  das Meer (hier in der nördl. Vorstadt)!

Aber nur hier. Fahre zur „Elbphilharmonie“, atme den Feinstaub ein, vergifte deine Kinder, solltest du sie zwingen wollen, dort zu leben, versuche deinen syrischen und afghanischen und irakischen Deutschschülern beizubringen, dass man genau ab dieser Grenze in Deutschland „über den s-pitzen S-tein s-tolpernd“, wie Helmut Schmidt regelmäßig noch, das „s-t“ ausspricht.

Aber wenn du denen einmal das Standartdeutsch beigebracht hast, dann wollen die selbst in Schleswig-Holstein keinen Dialekt mehr lernen. No Chance! Nicht mal mehr das „s-t“!

Für heute also Ella, „Stormy Whether“ und, für Übermorgen (Montag), selbstverständlich die Allman Brothers:

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Gedanken zu Kierkegaard – (von der Zukunft eingeholt)

K., nein, wir schreiben den Namen heute mal aus, Kierkegaard hatte bekanntlich die Erkenntnis, dass das Leben unvermeidlich vorwärts zu leben aber nur rückwärts zu verstehen sei. Die Kontemplation auf das gelebte Leben geht rückwärts. Abgesehen davon jedoch, dass in einem deterministischen Universum die Vorwärts- bzw. Rückwärtsrichtung des Zeitpfeils unterschiedslos gegeneinander austauschbar ist, habe ich es immer zu kontemplativen Zwecken vorgezogen, gewissermaßen gegen den Zeitpfeil zu leben. Das vollkommene Scheitern des eigenen Lebens ist mir dabei natürlich immer schon als Möglichkeitsbedingung eines solchen Entwurfs und zugleich als dessen notwendige Folge bewusst gewesen.

Ist einem also sein unvermeidliches Fatum beständig bewusst, so ist man befreit von einem nervenaufreibenden Hin und Her und Wechsel zwischen Zeit- und Lebensrichtung. Dergestalt also hat mein bisheriger Lebensentwurf ausgesehen. Wunderbar funktioniert. Wu Wei: Ab und zu mal ein paar Bücherregalmeter geerbt oder vielleicht sogar auch, was durchaus passieren kann, die Gelegenheit zu einem festen Wohnsitz – nichts hat mich je davon abhalten können, das Leben rückwärts zu betrachten.

Nun aber, vor ein paar Tagen, hat mich das ultimative Fatum ereilt, ich hatte eine Vision. Es hatte tatsächlich nur so, und nicht anders, ablaufen können.

Geht das Leben nun vorwärts oder rückwärts? In einem deterministischen Universum ist diese Frage bedeutungslos.

Aber: Wenn ja, WIE OFT ?


Lesefrüchtchen #1.1- (Gamesmanship?)

# „A Dance to The Musik of Time“ – vol. 1. „The Acceptance World“ 1.1:

(Es handelt sich um ein Tennis-Match)

„This stratagem was for Monsieur Lundquist suddenly to change the style of his service, from a fairly brisk delivery that sent the grit flying about the court, to a gentle lob that only just cleared the net: a stroke which, quite unaccountably, always took Monsieur Örn by surprise, invariably causing him to lose the point.
Monsieur Lundquist never employed this device more than once in the course of an afternoon: often not at all. However, on one unusually hot day, after I had been at La Grenadére for several weeks, he did it twice in the same set, catching out Monsieur Örn on both occasions. lt so happened that earlier in the same afternoon a ball lodged itself four or five times under the back line, a particularly annoying circumstance for the player—in every case Monsieur Örn—who certainly would otherwise have won the point. After the last of these ‘lets‘, Monsieur Lundquist served his second lob—an unheard-of thing—catching Monsieur Örn unawares for the second time, with—so far as I was concerned—entirely unexpected effect on the Norwegian‘s temper.“

Örn und Lundquist geraten kurz nach diesen Ereignissen ziemlich heftig aneinander. Dazu unten mehr. Zunächst: a ball „that only just cleared the net“ = ein Ball, der kurz hiterm Netze aufschlägt. Aus dem Kontext hier geht auch nicht hervor, wie hier „a ball lodged itself … under the back line“ zu verstehen ist: Die „Linien“ waren Eisenschienen, unter denen der Boden wegerodiert war. Der Ball klemmte sich („lodged itself“) unter diese „Schiene“. Ein solcher Ball wurde als „let“ gewertet, also als „Netzball“ beim Aufschlag. Es gibt keine Punkte, Aufschlag wird wiederholt.

Zur Erklärung der von Powell verwendeten tennisspezifischen Begriffte wie „let“, „lob“, und um zu verstehen, was genau geschah, bitte diese Diskussion nachlesen.

(Ein „Lob“ ist bei Powell nicht nur ein (Duden) „hoch über den am Netz angreifenden Gegner hinweggeschlagener Ball“, sondern auch ein „Tiefaufschlag“, „that only just cleares the net“.) (s.o.)

Nun, Stephen Potter widmet sich in seinem Buch (1947) ‚The Theory and Practice of Gamesmanship (or the Art of Winning Games without Actually Cheating)‘ dem Gebrauch von dubiösen (aber technisch nicht unerlaubten) Methoden, um ein Spiel (im Sport) zu gewinnen oder einen beträchtlichen Vorteil zu erreichen. (Gamesmanship (wiki))

Dort, „Origins:

Potter cites the origin of gamesmanship to be a tennis match[2] in which he and the philosopher C. E. M. Joad competed against two younger and fitter men who were outplaying them fairly comfortably. On returning a serve, Joad hit the ball straight into the back-netting twelve feet behind the back-line. While the opponents were preparing for the next serve, Joad ‚called across the net, in an even tone: „Kindly state clearly, please, whether the ball was in or out“‚.[3] Being young, polite university students, their opponents offered to replay the point, but Joad declined. Because they were young and polite, the slight suggestion by Joad that their etiquette and sportsmanship were in question was extremely off-putting, and distracted them for the rest of the contest. Potter and Joad went on to win the match.“ (Hervorhebung von mir, zigg.)

Sieht also nicht nach einem Beweis aus. Mir gefällt allerdings die Vorstellung, dass sich Powell auf Potters Werk bzw. dessen Bericht über dessen Entstehung bezieht.

Für alle aber, die es noch nicht wussten mit einer :

Verletzung der Etikette, der Höflichkeit, des Sportsgeists und der Fairness, wie etwa durch die Verwendung eines Argumentum ad populumkann man mich immer schlagen. Für manche Internet-Diskussionen (sorry, die natürlich tunlichst zu vermeiden wären) scheine ich demnach nicht über alle Maßen geeignet.

Ein Argumentum ad populum, z.B., stellt für mich qua Verletzung der Etikette bereits eine Verletzung jener Grundregeln dar, innerhalb derer Argumente überhaupt Sinn ergeben können. Dass also Argumente schlüssig auf einander reagieren. Eine Solche Verletzung nehme bereits ich als Argumentum ad hominem wahr. – Als persönlichen  Angriff.


Lesefrüchtchen #1 – (abstract Idears)

‚There was a chap called Max Stirner … You‘ve probably none of you ever heard of Der Einzige und sein Eigentum … You know, The Ego and his Own … Weil, I don‘t really know German either, but Stirner believed lt would be all right if only we could get away from the tyranny of abstract ideas … He taught in a girls’ school. Probably what gave him the notion. Abstract ideas not a bit of use in a girls’ school …‘

Der Anfang einer lange geplanten Serie mit dem Titel „Lesefrüchtchen“. Heute, # 1, Anthony Powell, A Dance to the Musik of Time, 10. Band. Books do Furnish a Room, S. 31.

Von den 12 Bänden (novels) liegen erst Übersetzungen der ersten 3 oder 4 vor. Daher, aber auch aus Kostengründen („guilty pleasure“), das Zitat hier auf Englisch. Bei Powell, der als „englischer Proust“ bezeichnet wurde (imho etwas fragwürdig), stellt sich das „proustsche Feelig“ allerdings erst nach c.a. 2000 S. ein. Dieser Eindruck mag natürlich dadurch bedingt sein, dass ich mich mit dem Original (bewusst) ziemlich überfordere.

Die Abteilung „Lesefrüchtchen“ nun soll sich etwas ernsthafter mit – manchmal missglückten – Leseversuchen auseinandersetzen. Nach 2000 Seiten kann ich Powell aber getrost empfehlen; dazu später mehr.

Heute nur noch schnell einen späten Schüler Stirners zitiert, der es ebenfalls vorzieht, über „abstrakte Ideen“ zu witzeln. – Wie der linke Editor Bagshaw im Buch, der oben zu Wort kommt – der, betrunken, wie hier, nie einen Zustand erreichen würde, in dem er nicht mehr in der Lage wäre zu argumentieren – denen er aber durchaus zugetan wäre, wenn nüchtern. Aus dem Blog des ersteren also (The Dicipline of Transzendence, Vol 1. Chapter #4. Title: Two empty skies meeting. Question 1):

„An elderly woman visited an art gallery showing abstract paintings and asked the attendant, ‚What is that?‘
‚That is the painter, lady.‘
‚And that?‘
‚The painter’s wife, lady.‘ The attendant was a little annoyed.
‚Well,‘ the woman commented, ‚I hope they are not planning to have any children.'“


Oh, No Joke (-habe sogar meine Oxford-Connection aufgewärmt)

aber die wollten einfach nur Trump hören. Wenn die Connection nicht eng familiär wäre, würde ich sie ja kappen.

Wenn aber dennoch ein guter Trump-joke ´rüberkommt, versprochen, werde ich ihn unverzüglich mitteilen.

Versprochen


Verdrängung, so gut es geht- (oh je, schon wieder nen Kommentar ´rübergeholt)

O je, eigentlich wollte ich ja dieses Blog starten, damit ich nicht mehr weiter die Kommentarspalten der Blogs, die ich liebe, weiter zumülle; nein, wenn diese Kommentare, wenn sie, wie so oft, zu lang wurden, tscha, dann wurden sie hierher, wie ich es gerne nannte, „ausgelagert“. Dieses ursprüngliche Ansinnen vergaß ich mit der Zeit. Und kommentierte (woanders) drauf los. Und so schrieb ich, mich selbst immer um so mehr vergessend, nur immer so weiter ´drauf los.

Nun ist aber das Undenkbare passiert. Diese ungehaltenen, wirren, völlig unstrukturierten Kommentare, in anderen Blogs, erfuhren das Schicksal, das ihnen gebührte : Sie wurden ignoriert.

und so fange ich an, mich zu fragen, ob ich sie nicht wieder zurückholen sollte, hier ein Beispiel, my Dears:

meine Geliebten Blogs sind:

https://che2001.blogger.d
https://bersarin.wordpress.com

Dies aber nun mein Abgesang auf meine geliébte Stadt: “

abgesehen davon, dass es kein Geheimnis je gewesen ist, dass v. Beust ne Klüngelwirtschaft betrieben hat (das offene Geheimnis seiner Homosexualität war – typisch hanseatisch – dagegen ein bestgehütetes). Der Schulfreund-Tischlermeister: „Ach, wie´s so läuft, bin jetzt ja wo angestellt; die Aufträge sind ok. Mein Chef kennt ja Ole von Beust“.

Aber ich komme ins Schwafeln. Die Punker hier um die Ecke halten sich ja immer über Interna etwas bedeckt. Wo die ihren Strom herkriegen, für „den Platz“? Jedenfalls weiß jeder, dass Voscherau ein paar Straßen weiter wohnt … Und Ortwin Runde, dem Anschein jedenfalls nach, die Saufnase, selbige lüftete er, oder, wie ich es mit vorstelle, seinen Kater, immer in betreffendem Wald morends um c.a. 6.00 h aus, was dortige Hundebesitzer understatementmäßig berichteten (Runde, passend, mit Dackel, keine männliche Katze.)

Die Jour Fixe i.d. Alsterschwimmhallen (z.Z. Voscheraus) waren auch kein großes Geheimnis (so dass dortselbst manchmal sich welche als zugehörig aufspielten, „Voschrautochter“).

Was einem halt als Lumpenproletariat so unterkommt. Die organisatorischen Schwierigkeiten, als es um die Immobilien auf dem Kiez ging, wurden komischerweise dann in der U-Bahn, dort wo ich damals immer einstieg, von diesem jungen Paar, „ach, wir sind ja recht glücklich mit dem Grundstück (und dem Job)“, recht entspannt, halb belustigt diskutiert – vor ü. 10 Jahren.

Unterdessen bekam ich es mit mafiösen Strukturen / Methoden zu tun, als ich vor ein paar Jahren mal aus dem Clochard – ich wiederhole: aus dem Clochard – rausgeschmissen wurde.

Und das musste ausgerechnet mir passieren, war ich nicht auf dasselbe Gymnasium gegangen wie Ole? Optimal übrigens für Tukur, nach Venedig zu ziehen – wurde ihm wohl ein etwas zu heißes Pflaster, kannte man doch den Wirt vom …

Aber Schluss mit OFF TOPIC. Die Sendung zur Eröffnung der Elbphilharmonie auf ARTE war jedenfalls schon fast obszön. Der oxforder Architekt, der meine Tante geheiratet hatte (die beiden waren gerade dabei, aus Arizona wg. Krankenversicherungsgeschichten wieder ´rüberzumachen zum „Kontinent“), hatte verständlicherweise großes Interesse gezeigt, ja, ich will mal sagen: doch sehr affirmativ. (versteh´einmal jemand die Briten …)

Die ganze „Hafen – City“ ist aber in der Tat architektonisch eine einzige Katastrophe. War dort, als die Elbphilharmonie gerade im Entstehen begriffen war. Zugegeben, der ARTE-Sendung nach zu urteilen, der Sound scheint echt gut zu sein. Darauf ließ aber nichts bei erster Inaugenscheinnahme der Baustelle schließen. Was als „intime Situation“ – mit den Performern – apostrophiert wurde, fühlte sich zunächst wie ein Eingesperrt-Sein wie Sardienen in der sprichwörtlichen Dose an, als man als Besichtiger der Baustelle kurz den Kopf den den Konzertsaal hineinstecken durfte.

Aber was solls. Für Enge habe ich noch nie bezahlt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass in diesem Gebäude wenigstens in den Gängen, dort, wo sich das Publikum in den Pausen aufhält, sich ein Gefühl für Freiheit, doch unerlässlich für einen Kunstgenuss, oder?, einstellt. Alles sehr eng und bedrückend. Bilder, Werbebilder, von Architekten für Investoren erstellt (etwa wie die, welche auch auf ARTE gezeigt wurden), sprechen eine andere Sprache. Mein Eindruck, eindeutig eine Sprache der Lüge. Wenn der Raum beschränkt und engt ist, dann ist er eng und beschränkt. Da kann man mir als Nordlicht nix vormachen.

Wirklich, der Hype, in der Bauphase, schien mir ziemlich peinlich. Dann aber, die Führung ging ebenso durch (Teile) der so ominösen Luxus-Wohnungen … Nun staune aber eins mal: Fenster, zum öffnen? Fehlanzeige ! Echt krank, total eingesperrt, kein Gefühl mal „zum Durchatmen“. Absolut kein erhebendes Gefühl beim Blick auf die Elbe …

Nun, warum wohl kann man da kein Fenster Öffnen? Na? das liegt an der nicht unerheblichen Feinstaubblelastung in der Hafengegend, die jeder, der oder die die umwaldeten Gegenden, wo ich aufwuchs, kennt – und wo Ole ebenfalls herkommt -, unmissverständlich zu spüren bekommt, wenn er oder sie seinen oder ihren Kater, nach einem Kiezbesäufnis, auf den Landungsbrücken auslüften will! Frische Brise am Hafen, auf den Landungsbrücken, i.d. „Hafen-City“ ?

Die Nähe des Hafens sorgt dafür, dass du ersticktst ! -Jedenfalls im Sommer und wenn es nicht frühestens halb eins ist …

Die „Hafen-City“ – eine vollkommene, und – was Ole betrifft – einer gewissen Tragik nicht entbehrende Fehlkonzeption ! Hamburg, die grüne Stadt, ja, es gibt überall viele Bäume, nun in der „Hafen-City“ völlig unbegrünt und ohne jeden Schatten. Dann haben sie überall diese quaderförmigen Wohnsilos hingehauen, große „modernistische“ Komplexe wie das Unilever-Gebäude, mit dem Ergebnis, dass es nirgendwo Schatten gibt, obwohl der restliche Raum nichts als Affekte der Beengung bewirkt. Die Quaderbauten, die auf architektonischen Zeichnungen das Gegenteil ja möglicherweise evozieren, und die an italienischen Stil vielleicht gemahnen sollen, also auf diesen Zeichnungen immer wie in der Sonne daliegend erscheinen (da ist dann immer auch viel mehr Platz), fristen nun ihr trostloses Dasein, da ihre eigentliche Schönheit, die strenge Form, überhaupt nicht mehr zur Geltung kommen kann.

Überhitzt also, jedem Impuls vielleicht „zu flanieren“ beraubt, sucht der entsetzte Hamburger vielleicht ein Restaurant auf. Früher gab es möglw. einen Imbiss. Ungetoastetes Toastbrot plus Würstchen mit Senf. Stattdessen jetzt irgendwie sich „besonders“ ausgebende Karte. Von schlecht gelaunter Bedienung – weil das Geschäft schlecht läuft. Zu hohe Mieten, keine Besucher.

Und da wohnen? Mit Kindern gar? Bitte. Wird denn wirklich jemand annehmen, dass mitten im Feinstaubbelastungssmog irgendjemand eine Einrichtung für Kinder Betreiben wird? (Ja, so ist es mir zu Ohren gekommen: No-Go für Kinder oder Kindergärten, also Kleinfamilien.) Will keiner hin. Kleinunternehmen machen vom ersten Tag an Miese.

Um Luft zu holen, bloß weg aus der Hafengegend; darum bin ich ans andere Ende der Stadt gezogen.

(Ich hatte mal die Idee gehabt, die Geschichte mit der Feinstaubbelastung (wg. Hafen) als Fake-News in die Welt zu setzen. Plausibel hätte ich es ja gefunden. Recherchen machten´s aber nicht spruchfest. Doch dann erfuhr eben das mit der ausgesprochen kinderfeindlichen Wirkung, auch im Zusammenhang mit der Luftqualität dort.)

Pleite total, Fehlkonzeption, Klüngelpolitik, nur peinlich und lebesnfeindlich. Niemand will dort hin. Abgesehen davon, dass Schopenhauer da um die Ecke mal gewohnt hat und von ein paar Erinnerungen, verdränge ich die ganze Gegend aus meinen Vorstellungen so gut es geht.

Oder auch hier:

https://che2001.blogger.de/stories/2624528/#2625179


die einzig wahre Husserl-Schülerin (Vorschlag zur Heidegger-Lektüre)

Die gesamte heideggerische Spätphilosophie ist eine Antwort auf die immanente Kritik seiner Kollegin als Husserl-Schüler an seinem Werk ‚Sein und Zeit‘ von 1937. Ich meine Edith Stein. über 70 Jahre nach deren Tod wäre es doch Zeit, sie überhaupt erst mal zur Kenntnis zu nehmen.