Gute Vorsätze I. & II.

Auch wenn sie qua sensomotorischer Synchronisation meinen inneren Monolog quasi vorwegnehmend in die Tasten gehackt noch so zeitnah hinterher dastehen, dass dann folgende Korrekturen in weiten Teilen tatsächlich lediglich Angleichungen an den eben erst vergangenen, inneren Monolog sind – bzw., wo er noch im Vorsprachlichen verblieben war, Versprachlichungen des ursprünglichen Anfalls – , weil ich mich, wenn sich denn ein solches Glück schon einmal einstellt, noch gut genug an ihn erinnern kann, dann solche verschriftlichen Wortanfälle in Zukunft deutlicher als solche kennzeichnen und sich nicht über den Stil von u. in anderen Blogs äußern.


Lücke geschlossen! Petrichor!

Da petra aus dem Griechischen Stein bedeutet, und nicht Erde (siehe hier: Petrichor), schlage ich als zu füllende lexikalische Lücke präziser den Geruch von sommerregennasswerdenden Gehwegplatten (besonders in Freibädern und Siebzigerjahre-Vorstadtsiedlingen) vor:

Der Geruch, der von Gehwegplatten ausgeht, bevor sie ganz nass sind, wenn die ersten Tropfen eines sommerlichen Regens auf sie niedergehen, oder nach einem kurzen Sommerschauer, wenn das Regenwasser zu verdunsten beginnt (auch wenn die Gehwegplatten vollständig benetzt worden sind).

ht: sprachlog wortschatzerweiterungen


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