“- nothing will keep us together” (Bowie), Jazz, Aufführungspraxis, Landschaftsfotografien …

Bedeutet ein Konzert in der üblichen Form nicht schon eine falsche Perspektive ebenso wie eine Kunstausstellung? Man versammelt in einem Saal Hunderte von einander gänzlich unbekannten Leuten, verlangt von ihnen, während einer festgelegten Zeit nichts anderes zu tun, als zu lauschen und ihre Aufmerksamkeit auf einige Instrumente zu konzentrieren. Auf diese Weise wird das Kunstwerk von seinem Heimatboden, nämlich unserem persönlichen Leben, abgeschnitten, und einmal herausgerissen, scheint es danach zu streben, dieses Leben zu verdrängen. Da das aber nicht möglich ist, gehen wir aus dem Konzert mit dem Eindruck einer Niederlage in unserem Inneren. Wenn wir jedoch durch unsere Stadt, in unsere Alltagssorgen versunken, aus einem Winkel das Klagen einer Geige eines Blinden hören und sich die dünnen Töne über die Schwelle unseres Bewusstseins schleichen, sich durch eine winzige Ritze in unser Herz stehlen, durchzucken sie es mit seliger Lust. Die Geige des Blinden ist dazu da, innerhalb des Stadtbildes zu ertönen, in jener Szenerie, in der sich unser Leben abwickelt, in dem wir lieben und hassen, siegen und unterliegen. Hier, auf der ihm enstsprechenden Rangstufe, kann das armselige Instrument die höchtse Fülle seines Wertes entfalten.

(…)

Das siebzehnte und der bessere Teil des achtzehnten Jahrhunderts wussten recht gut, daß Musik und Malerei zu den Künsten gehören, deren Bestimmung es ist, Hintergrund und Umgebung zu sein. Nichts ist dem Zauber einer Landschaft abträglicher, als wenn wir stehen bleiben und sie aufmerksam betrachten. Die Landschaft hat eben keinen anderen Zweck, als Hintergrund und Staffage für das lebendige Leben zu bilden. Am besten genießt man eine Landschaft, wenn man sie überhaupt nicht betrachtet, sondern in ihr nur liebt und haßt. Daher haben kluge Jahrhunderte beri Gelagen die Musik wohlweislich im Hintergrund aufgestellt und bei Tanzfesten in einer Ecke oder im Garten unter dem Gezweig der Bäume

So ist 1925 am Ende eines Essays von José Ortega y Gasset zu lesen. (Quelle: Apathie vor der Kunst. In: Triumph des Augenblicks – Glanz der Dauer. Auswahl aus dem Werk, München 1963.)

Im Zeitalter des Techno änderte sich die “Aufführungspraxis” erheblich und ausgerechnet jener Bekannte, der aus musikalischgem, klassisch geprägten Haushalt stammte, zweiter Platz bei “Jugend musiziert” etc., eröffnete mir beinahe Gleichlautendes zur Aufführungspraxis klassischer Musik. Er hatte sich schon längst von klassischen Ambitionen verabschiedet, das seltene und teure Cello stand lange schon ungenutzt irgendwo in einer Ecke, und er war über die Rockmusik einige Jahre zuvor schon beim Techno gelandet (eigentlich mehr Goa-Trance, aber wen kümmert das schon), hatte sich ganz dieser Lebensform verschrieben, mit allem, was dazu gehörte. Es war die Eso-Masche, ohne Rüchsicht auf Verluste und mit ganz viel Grass. Der Typ, mit dem ich (ed. in jungen Jahren) überall aufgetreten bin, Markthalle, Fabrik, Knust, … Ich war einigermaßen erstaunt.

Es war jene Zeit, als hier und dort zu lesen gewesen war, dass Soziologie-Professoren sich interessierten, plötzlich entsprechend weißhaariges alt-68er Publikum, na, eher 70er, auf Partys auftauchte. Aber wo hatte der Bursche das bloß auf einmal her? Las der nicht, wenn überhaupt, Capra und solches Zeug? (Ich versuchte mich gerade an Aristoleles´ Poetik, Szondí und so fort …) Andererseits lag solche Kritik an der Aufführungspraxis von klasssischer Musik ja in der Luft, wenn einmal außer Acht gelassen wird, dass, was Ortega vor fast hundert Jahren formulierte, eigentlich zum Dauerbrenner geworden war. Ich tue mich jedenfalls etwas schwer, zu schreiben, wie ‘modern’ y Gasset 1925 doch schon gewesen sei.

In meiner Wahrnehmung nahm mit diesen Partys das, was sich zur “Eventkultur” entwickelte, seinen Anfang. Es kam zu immer größeren Massenveranstaltungen, zum Abkassieren. (Die Realität sah nicht immer ganz so aus, trotzdem war das furchterregend.) Und wie ich das verachtete! Natürlich durchschaute ich auch die Hierachien, es ging natürlich um Drogen. Ein Bekannter schilderte, ich sei wie ein emotionales schwarzwes Loch auf den Partys umhergewandelt. – Jetzt wird die Stadt – Hamburg – flächendeckend, jedenfalls was die Innenstadt und angrenzende Bezirke betrifft, erbarmungslos eventtauglich gemacht. Nur für Menschen ist nirgends Platz. Auf dem Spielbudenplatz, Reeperbahn, war am 30. April so eine “Veranstaltung”, irrer Lärm, Eventmusik, Grillgerüche von verbranntem Fleich und angrenzend irgendwelche systemgastronomisch leuchtenden Bauten, dort, wo einmal eine Disco war, die zu betreten, als gefährlich gegolten hatte.

Es sei an das Tropical Brasil erinnert, das sich auf dem Spielbudenplatz befand und wo Bands aus Afrika, Südamerika auftraten oder die Leute von Joe Cocker nach dem Auftritt in der Alstersporthalle mal richtig Dampf abließen, wo es Jazz-Sessions gab – zu einer Zeit, als es in Deutschland kaum qualifizierte Lehrer für diesen Stil gab, und lange bevor Jazz richtig studiert werden konnte: von der entsprechenden Klientel, bei Gitarristen zumeist an den “Violinenhänden”, wie ich sie nenne, zu erkennen: erst mal Geige lernen, studieren kannst du dann ja, was du willst. All das, es gab sogar reine Autodidakten, die immerhin bekannt und als solche auch gern gesehen waren, all das ist weg, und so endete also diese “neue Kultur”. Ich kenne sogar solche Autodidakten, die heute noch von dieser Erfahrung leben, Unterricht, pecuniär manchmal über 1000 im Monat, versteuert, selbstverständlich. Die Stadt ist zur eventtauglichen Wüste geworden, “eine Stadt, die nicht mehr für Menschen, sondern für die Events gemacht ist”, wie Bersarin in seinem lesenswerten und sonst auch wundervollen Blog „Work Hard – Play Hard” … gerade geschrieben hat.

Und was wurde damals, zur Hochzeit des Techno, nicht alles zusammengeschrieben! Wahr ist allerdings, dass die überkommene Aufführungspraxis einigermaßen auf den Kopf gestellt worden war, wie albern die Vorstellung, brav und andächtig auf einem Stuhl bei einem Konzert einer Super-Pop-Gruppe zu sitzen. Wahr ist auch, dass es dir passieren konnte, dass ein DJ sich dich ausgeguckt hatte und die Beats, sogar das Tempo, die Dynamik danach ausrichtete, wie du dich bewegtest. Künstler verdienten Geld (Bilder verleihen), Live-(Tanz-)Performances, Maskengruppen, es konnte auch passieren, dass du mit einem etwas ausgefallenen, albernen Kleidungsstück zum “Trendsetter” wurdest.







Eines Tages, inzwischen hatte ich angefangen, wieder einigermaßen systematisch Gitarre zu üben, hatte ich die Idee, ich würde Straßenmusik machen. Doch ich beging den Fehler, mich von den weiblichen Journalisten im besten Praktikantenalter, die als kleiner Trupp sich durch die Spitalerstraße bewegten, ansprechen und fotografieren zu lassen. Selber Schuld! Das Ergebnis – ich war ja zuerst skeptisch gewesen, aber “das ist doch Werbung für Sie” – war eine Daumen-rauf, mittel und Daumen-runter-Evaluation in der B*ld-”Zeitung”. Auch ich wurde vorgestellt, mit Namen, Stadtteil, Alter … Eigentlich hätte ich ja wissen müssen, dass man sowas auf keinen Fall mitmachen darf … Man würde mich kaum hören, das Programm wild durcheinander: alte deutsche Schlager, Jazz-Standards, russische Folklore, Musik von Jack Barry, wer? Würde nicht singen, nur summen (ein bisschen sang ich schon). Und so würde das nie etwas. Achso. Hamburg, “unseres” tolles Hamburg, und wie toll die Kultur auf den Straßen doch! Dabei sollte daraus überhaupt gar nichts werden. Ich hatte diesen Text von Ortega im Kopf, den ich vor langer Zeit einmal gelesen haben musste. Eine romantische Idee; außerdem langweilte ich mich allein in der Kücke mit dem Instrument. Wer wollte, konnte hören, keiner musste. Eine öffentliche Probe, sobald ich mein Repertoire einigermaßen beherrschte. Das Wetter war gut. Dschingerassa-bum und rumschreien: nicht mein Fall. Aber ich lachte über den Artikel und meine eigene Dummheit.

Mitlerweile spiele ich  Den Rest des Beitrags lesen »


jetzt hör ich es doch …

das Moll, ziemlich eindeutig. Anders als noch zuletzt: unvollständiger S-Quintsextakkord

ach, ja, hier gooogle juice


der Trübsal Tiefpunkt – Kabukee!

da sitze ich also in der U-Bahn, um meine letzten Pfennige in diesem Monat für ein paar Bier eine Station weiter auszugeben, hatte mich also aufgerafft, während alle meine Organe rebellierten, M., ein hochbegabter Musiker und Informatiker, genauer: nicht mal mehr Musiker gewesen, “Jazz ist langweilig”, war vor drei Tagen gestorben, ich hatte an seine Klavierlehrerin gedacht, an Kabukee, ich glaube, das ist ein afrikanischer Name, und daran, dass sie sich umbrachte, ich weiß nicht mal warum, es muss Anfang der Neunzigerjahre gewesen sein, die ich immer bewundert hatte, ja, ich hatte sie heimlich bewundert. Da ging mir auf: ich kenne doch dieses Gefühl, früher hattest du dich ihr doch noch – sie geradezu willkommenheißend – ohne Rücksicht zu nehmen hingegeben, dich ihr schonungslos ausgeliefert, der Melancholie! Ja, das wars. Ich kannte dieses Gefühl. “Die Gefühle beobachten”, ich kann es selbst nicht mehr hören, ein alter Tip von Baghwan/Osho und dessen Schülern, aber ich tat´s, und da saß ich, unrasiert, und ich muss sagen, schon ein wenig ungewaschen, in tiefster Trübsal – und lächelte.

Good Morning Heartache, Billie Holiday:


nein, nein, nein, nein, nein (letzte Mitteilung zu Whitney Houston) -edit, und nochmal edit.

ich denke nicht mehr an die Tochter von Bill Clinton (auch nicht an die von Christian Wulff, auch nicht an die Töchter von Karasek),

hier ist sie.


Momo hat recht! -edit

nunja, Momo sagt in der Diskussion, dass bei Whitney Houston der (ed. GospelSoul)backround so wichtig sei, was ja auch alle wissen, da sie ja im Gospelchor began …

und so betrachtet könnte “I Wanna Dance With Somebody” als ekstatische Hymne aufgefasst werden, mit der Ganztonrückung – geht´s noch? – in einem schnellen Stück? Ja, es geht, könnte jedenfalls gehen, hat sogar was Gospelmäßiges, weil sonne Ganztonrückung in Dur für mich sich wie der Durtrugschluss in der Kirchenmusuik anhört, Beweis folgt …

Wenn nach einer Ganztonrückung die neue Tonika etabliert werden soll, dann wird die alte, zuletzt erklungene Tonika zur Dominante uminterpretiert. Zur Dominate erklärt ist sie jedoch zunächst die Dominante zur Subdominante, die dann die nächste Tonika wäre, u. deren Mollparallele nun aber zufällig einen Ganzton über der alten Tonika liegt. Zudem enthalten die Mollparallete (ed.: als Zwischendominante die natürliche Dominante zur Subdominantmollparralele) der alten Tonika und diese selbst als Septakkorde jeweils wichtige Akkordtöne der anderen Parallele, wodurch sich sogar Dominantseptnonenakkorde ergeben. Typischer für ne Mollkadenz geht es ja gar nicht. Also wird nach einer zur Dominante uminterpretierten Tonika nach einer Ganztonrückung in einer Durkadenz ein Mollakkord erwartet, nämlich die Mollparallele der Subdominante der alten Tonart. Eben diese in Dur wäre jedoch die neue Tonart nach einer Ganztonrückung von Dur nach Dur. Es ist ein Durtrugschluss.

Habe ich auch gestern bei einigen der Balladen, gegen Schluss, gehört.

(ed. oder kurz gesagt: ersetze ich beim einen Ganzton unter der Tonika liegneden Durakkord den Grundton durch die kleine None erhalte ich einen verkürzten Dominantseptnonenakkord, der als Dominante zur Molltonika dient.)


erfreulich: Momo wieder in Höchstform

hier und hier

jetzt nun hier mal ein Video

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wo wundervoll der Unterschied zw. Rock n Roll als weißer Angelegenheit und 15 Jahre vorher zu hören (und zu sehen!!) ist, finde ich. Es wurde dann doch eine ziemlich steife Angelegenheit oder später eine weiße angestrengt-aggressive Sache daraus, Rolling Stones usf., unsportlich wirkende Versuche, schüttelnd irgendwie “den Körper zu befreien”, – oder wenn ich an das immer noch verrenckte, gewissermaßen “allegorische”, irgendwie “mystische” Herumbewege aus Hippie-Zeiten denke.

Aber hier sind fast alle entspannt, grooven heftigst mit, auch nix mit dem Klischee vom “traurigen” Blues, es handelt sich offenbar um eine “House-Band”, jedenfalls geht John Lee Hooker spielend von der Bühne, während die Band weiterspielt, der Text “Ain´t Nobody Home”, könnte auch – oder ist es wahrscheinlich – improvisiert sein, simpler geht´s nicht, die Band, die einfach nur Rock spielt (lass uns nicht über Klassifikationen streiten, ich nenns “Klassischer Rock”), all das sehe ich mehr als Ausdruck von Lebensfreude. Nein, es it die pure! Alles kein big deal. Keine Ego-Monster auf der Bühne oder im Publikum. Es hatte sich eine Versammlung gebildet, ne Blues Band spielte, die wusste, was sie spielt, das reichte, die Freundin ist nicht zuhause und ruft nicht an, was soll´s, die Leute tanzen, einfach mal so, aus Spaß. Gibt es ein besseres – ein schöneres! – “grundlos froh” ?

Vielleicht delektiere ich mich auch hier bloß an einem immernoch südstaaten-mäßigen Idyll. Aber es ist wenigstens nicht das Bild – wie in den Filmen aus den Fünfzigerjahren für die weißen Teenager – mit den verklemmten Eltern, welche am Schluss, wenn – auch das noch! – Bill Haley aufspielt, heimlich anfangen mit den Füßen mitzuwippen: Happy End! *grusel*

Naja, Rock ist es vielleicht nicht, die spielen ja mit ner ziemlich jazzigen oder bluesigen Phrasierung. Aber mal aufdrehen! Laut hören !!


Harmonielehre #1 – unvollständiger S-Quintsextakkord -Edit

In dem kleinen Heftchen – das zur Einarbeitung für den Gitarristen sehr zu empfehlen ist – “Leonhard Beck – Harmonielehre auf der Gitarre” wird der dort diesen Namen tragende Akkord (unvollständiger S-Quintsextakkord) folgenderweise erklärt. ‘Bei verdoppeltem Grundton die Sexte an Stelle der Quint. Stufentheoretisch ist das der Sextakkord der Stufe II mit verdoppelter Terz (II6)’. Beispiel C-Dur (c, e ,g, c); F6 (S6) (f, f, a, d), usf., Dominante, Tonika.

Kurz noch zu Erklärung: Mit dem – vollständigen – ‘Subdominantquintsextakkord’ ist offenbar der Akkord mit hinzugefügter Sexte gemeint, S 5/6 (der zuvor behandelt wird, und also Quint & Sext enthält).

Nun habe ich in Schumanns “Träumerei” (aus den Kinderszenen, Op. 15), Takt 23 folgende Progression: Nach der Fermate in T. 22 mit G-Dur (! – das Stück ist, abgesehen von den vielen Zwischendominanten, eindeutig in F) und Riterdando, F-Dur (2te Umkehrung), kommt auf Zählzeit 4 (erstes Achtel – danach D-Dur, G-moll: g, Bb, d, g, Bb) der Akkord, über den ich gerne Auskunft hätte.

Link: Kinderszenen

Hier wird nun nicht die Terz des ‘Sextakkord[s] der Stufe II mit verdoppelter Terz’ – also doppelt: Bb – gespielt sondern es wird das g verdoppelt. Struktur bei Schumann: Bb, g, d, g. Was hält mich eigentlich davon ab, diesen Akkord als G-moll anzusehen? Ich will nur sicher gehen. Für mich hört sich das doch ziemlich nach einem Sextakkord an. Zumal zuvor G-Dur erklang und danach ganz eindeutig G-moll kommt.

Also: Kann man den Akkord als ‘S6′ bezeichen ?

PS.: Für mich ist das eindeutig ein Sext-Akkord. Aber ich berate gerade jemanden, der sich in sowas prüfen lassen muss in 1 oder zwei Wochen und vor ein paar Tagen gerade den Quintenzirkel gelernt hat – das ist ein Crashkurs.

ed. hier google juice. hab eben noch mal hineingehört, jetzt hör´ich es auch, das Moll, ziemlich eindeutig. Der Sext-Charakter bleibt für mich aber ebeso eindeutig. Wahrscheinlich habe ich mir diesen Klang vom Jazz kommend als eigene Klangfarbe zu hören angewöhnt, wie ich ja auch in der Musik der Spätromatik und des Impressionismus eher Jazz-Klänge wiederentdeckte als umgekehrt.


Gute Vorsätze I. & II.

Auch wenn sie qua sensomotorischer Synchronisation meinen inneren Monolog quasi vorwegnehmend in die Tasten gehackt noch so zeitnah hinterher dastehen, dass dann folgende Korrekturen in weiten Teilen tatsächlich lediglich Angleichungen an den eben erst vergangenen, inneren Monolog sind – bzw., wo er noch im Vorsprachlichen verblieben war, Versprachlichungen des ursprünglichen Anfalls – , weil ich mich, wenn sich denn ein solches Glück schon einmal einstellt, noch gut genug an ihn erinnern kann, dann solche verschriftlichen Wortanfälle in Zukunft deutlicher als solche kennzeichnen und sich nicht über den Stil von u. in anderen Blogs äußern.


heute: Monk !

allen frohe Feiertage und ein friedliches Jahr 2012!

Ray Copeland – Trumpet
Gigi Gryce – Alto Sax
John Coltrane – 1st Tenor
Coleman Hawkins – 2nd Tenor


spillane

so, wieder ein paar Zeilen geschafft, jetzt Jazz


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