Zwei Mal danke! Und da ja meine Grüße oben mehr als Überschrift dienten, selbige Wünsche und Grüße auch von mir!
Für die schlechte Qualität ist sicherlich die Fotokamera des Mobil Phones verantwortlich, genauer, ein nokia 6230, eines der ersten, die mit Foto und Video-Funktionen ausgestattet waren und der einzige funktionierende “Fotoapparat”, den ich längere Zeit besaß. Hinzu kommt natürlich die abendliche Dunkelheit.
Obwohl ich ja gerne fotografiere und mir einbilde, ein ganz gutes Auge zu haben, lasse ich es. Gerade bei digitaler Fotographie artet das bei mir zu endloser Spielerei, sprich Zeitverschwendung aus oder, wenn es sich um Schnappschüsse handelt, es gefällt mir fast ausnahmslos alles, was ich produziere, gerade verwackeltes Zeug usw. Was soll das also. Schaue es mir ja eh´nie an oder es wird ja doch gelöscht. In den letzten zehn Jahren im Schnitt jedes Jahr je 1 bis 2 Fotos, Clips, Handy-Klingeltöne und Sprachaufnahmen produziert.
Hier fand ich einfach klasse, wie die Überbleibsel der offensichtlich stattgefundenen Performance in ihrem Reduktionismus von der großen Ungekünsteltheit und einem selten erreichten Mut zur Simplizität zeugen, zugleich aber in seiner absoluten Sinnfreiheit von der Aktion eines unbekannten Künstlers, dem es gelungen ist, indem Ursache und Wirkung, als fielen sie ineins, entkoppelt herauspräpariert und sie in ein quasi zeitloses Nichts entlassen worden sind, das surreale Moment, welches der Ursache-Wirkungs-Kategorie innewohnt, in berückender Weise sinnfällig zu machen, während er sich selbst als Ort der Sukzession ganz aus dem Szenario zurückgezogen hat.
space cojote
A talking coyote formed from parts of the celestial landscape, as in 'The Simpsons' (c.) episode about the Guatemalan Insanity Peppers. You have to watch the episode, I wont go into the whole thing ...
Dir auch alles Gute für das Neue Jahr.
Das Photo ist in einer so lausigen Qualität (extremes Rauschen usw.), daß es schon wieder – fast – gut ist.
Ja, Euch auch von mir alles Gute und gute Zukunft auch für dieses Blog!
Zwei Mal danke! Und da ja meine Grüße oben mehr als Überschrift dienten, selbige Wünsche und Grüße auch von mir!
Für die schlechte Qualität ist sicherlich die Fotokamera des Mobil Phones verantwortlich, genauer, ein nokia 6230, eines der ersten, die mit Foto und Video-Funktionen ausgestattet waren und der einzige funktionierende “Fotoapparat”, den ich längere Zeit besaß. Hinzu kommt natürlich die abendliche Dunkelheit.
Obwohl ich ja gerne fotografiere und mir einbilde, ein ganz gutes Auge zu haben, lasse ich es. Gerade bei digitaler Fotographie artet das bei mir zu endloser Spielerei, sprich Zeitverschwendung aus oder, wenn es sich um Schnappschüsse handelt, es gefällt mir fast ausnahmslos alles, was ich produziere, gerade verwackeltes Zeug usw. Was soll das also. Schaue es mir ja eh´nie an oder es wird ja doch gelöscht. In den letzten zehn Jahren im Schnitt jedes Jahr je 1 bis 2 Fotos, Clips, Handy-Klingeltöne und Sprachaufnahmen produziert.
Hier fand ich einfach klasse, wie die Überbleibsel der offensichtlich stattgefundenen Performance in ihrem Reduktionismus von der großen Ungekünsteltheit und einem selten erreichten Mut zur Simplizität zeugen, zugleich aber in seiner absoluten Sinnfreiheit von der Aktion eines unbekannten Künstlers, dem es gelungen ist, indem Ursache und Wirkung, als fielen sie ineins, entkoppelt herauspräpariert und sie in ein quasi zeitloses Nichts entlassen worden sind, das surreale Moment, welches der Ursache-Wirkungs-Kategorie innewohnt, in berückender Weise sinnfällig zu machen, während er sich selbst als Ort der Sukzession ganz aus dem Szenario zurückgezogen hat.