frohes neues !
Veröffentlicht: Dezember 31, 2011 Einsortiert unter: Uncategorized | Tags: Body-Mind, Moral, Ursache-Wirkung (Kausalität), Zerwürfnisse 3 Kommentare »Gute Vorsätze I. & II.
Veröffentlicht: Dezember 31, 2011 Einsortiert unter: Hausmitteilung | Tags: Body-Mind, Jazz, Language, Stile, Wortanfälle Schreibe einen Kommentar »Auch wenn sie qua sensomotorischer Synchronisation meinen inneren Monolog quasi vorwegnehmend in die Tasten gehackt noch so zeitnah hinterher dastehen, dass dann folgende Korrekturen in weiten Teilen tatsächlich lediglich Angleichungen an den eben erst vergangenen, inneren Monolog sind – bzw., wo er noch im Vorsprachlichen verblieben war, Versprachlichungen des ursprünglichen Anfalls – , weil ich mich, wenn sich denn ein solches Glück schon einmal einstellt, noch gut genug an ihn erinnern kann, dann solche verschriftlichen Wortanfälle in Zukunft deutlicher als solche kennzeichnen und sich nicht über den Stil von u. in anderen Blogs äußern.
Fraktint: 3
Veröffentlicht: Dezember 31, 2011 Einsortiert unter: Uncategorized | Tags: Computer, Fraktale, Fraktint Schreibe einen Kommentar »Fraktint, das Programm, mit dem ich vor Jahren rumspielte (und das, wenn ich nicht irre, richtig Fractint hieß).
“Kommen unmöglich, Lüge folgt”: Die Feuerzangenbowle, körperlicher Schmerz
Veröffentlicht: Dezember 27, 2011 Einsortiert unter: Uncategorized | Tags: Body-Mind, Feuerzangenbowle, Proust, Zerwürfnisse Schreibe einen Kommentar »Etwas ‘allein schon körperlich im Grunde als Vergewaltigung’ empfinden – so ungefähr im anderen Kommentarstrang von Hartmut zitiert. Wieder, da war diese Einladung, zur “Feuerzangenbowle”, also Bowle plus Film Vers. 1 (So ein Flegel (1934)) und 2 (Die Feuerzangenbowle (1944)), der ich einfach nachkommen musste, Ausreden gab es keine, wäre mir nur rechtzeitig Marcel Proust, “Kommen unmöglich, Lüge folgt”, eingefallen, und wieder ein Zerwürfnis zwischen zwei alten Freunden im Vorfeld – in meinen Augen wegen einer Nichtigkeit, aber diesmal, so bekundet, endgültig.
Die Bowle schmeckte super, obwohl Stimmung den ganzen Abend auf Niedrigstniveau verbleibend, was ich dann aber obendrein über Stunden sehen und hören musste, verursachte bei mir “allein schon körperlich im Grunde” … es war eine geradezu körperlich spürbare Pein. Bitte, bitte nie wieder !
heute: Monk !
Veröffentlicht: Dezember 24, 2011 Einsortiert unter: Uncategorized | Tags: Coleman Hawkins, Jazz, John Coltrane, Thelonious Monk Schreibe einen Kommentar »allen frohe Feiertage und ein friedliches Jahr 2012!
Ray Copeland – Trumpet
Gigi Gryce – Alto Sax
John Coltrane – 1st Tenor
Coleman Hawkins – 2nd Tenor
Anekdote des Tages: ein Freund vom mir, ein Sannyasin, ist beliebter Weihnachtsmann hier in der Gegend – seit Jahren …
Veröffentlicht: Dezember 24, 2011 Einsortiert unter: Uncategorized | Tags: Baghwan/Osho Schreibe einen Kommentar »ein Sannyasin ist eine Art Baghwan/Osho-”Jünger”.
Und Jetzt Monk.
und nun: Diskussion bei Momorulez
Veröffentlicht: Dezember 22, 2011 Einsortiert unter: Uncategorized | Tags: Kleidung, Kommentar, Politik, Ressentiments, Stile, Zerwürfnisse 7 Kommentare »… Link (hat bei mir ja immer diesen Das-musste-ich-mal-sagen-Aspekt – diesmal zum Zeitpunkt des Nörglers letzten längeren Kommentars)
was ist daran so schwer, Momorulez´ “Totschlagargumente” als rhetorische Übertreibungen hinzunehmen – weil da jemand sich persönlich angegriffen fühlt? – es fällt mir schwer, das zu glauben. Es hat den Anschein, als sei dies eine billige Strategie, na und? Eine Strategie, die dann eben das Verhalten hervorbringt, auf welches jene Übertreibungen/Beschreibungen dann ja doch oft zutreffen. Wodurch dann wiederum natürlich dieses Verhalten, um auf die ursprüngliche Aussage schließen zu können, tatsächlich an Beweiskraft Einbuße erleidet. – Und? Momo spricht ja auch andauernd lediglich von Symptomen. – Über die Ursachen kann dann ja trefflich gestritten werden. Stichwort US-Importe – ganz so simpel, wie es zunächst klingt, ist das sicher nicht. Sebstverständlich enthält all das immer manche Körner oder mehr oder weniger große Brocken Wahrheit. –
Beim Che. Er verlinkt einen mäßig interessanten Artikel. Ich war etwas faul, gut, hatte keine Lust, den zu lesen. Gut. Aber dann doch so zu lesen, dass es immerhin plausibel erschien, therapeutische Methoden in dem bewussten Feld zur Anwendung zu bringen – gerade seiner unbestimmten Allgemeinheit wegen, sodass es zugleich auch denkbar hätte sein können, solche Konzepte auch in anderen Feldern anzuwenden. – So jedenfalls mein Eindruck. Therapie? – Hilfe, Flucht! Warum eigentlich? Che schreibt eine mäßig interessante Kritik, am Ende überwiegt die Kritik; es kommen die Storys, als sich hahnebüchene Sachen in linken Kreisen abspielten. Momorulez, in seiner ihm eigenen Art, kritisiert das Bild, das sich, insgesamt – jedenfalls für ihn (I can´t help it, das muss ich so hinnehmen) – aus dieser Darstellung+Kritik+biographischer Notiz ergab. Gibt seine Reaktion, gewissermaßen als Symptom, zum Besten. Ist er aufrichtig? Kann ich das wissen? Wen interessiert das? Kritisierte Che. Dieser Kritik hätten, wohlverstanden, gewiss erkenntnisbefördernde Aspekte abgwonnen werden können. Aber es ist ja so schön, sich die Köpfe einzuschlagen. I don´t get it !!
Momo sagt, dass er provoziert, dass er lieber aufs Ganze geht, als halbe
Sachen zu machen. Alle wissens. Manchmal ist er ein Diskursterrorrist, deswegen lese ich´s ja! Dennoch lässt er sich auf einen Streit ein, von dem alle wussten, auf welche Art und Weise er zustande gekommen war – und dessen Verlauf – und Ende – vorherzusehen war. ach, ich bin müde. Web 2.0 hatte ich als einen Ort zum Lernen kennen gelernt. Jetzt wollte ich endlich mal was von “den linken” lernen. Das solls gewesen sein ? Sorry, wirklich?
Typische Abwehr, billige Strategie oder nicht, also berechtigte ja oder nein: egal, wäre etwa ein Ausspruch wie: “Lass dich doch nicht von diesem … provozieren”, so immer der Rat meiner Mutter, wenn mich böse Buben provozierten. Nun gut, das haben alle schon vielzuoft bereits gehört, wir sind ja nicht im Kindergarten, nicht?, als dass nicht diese Zwischenphase mit Leichtigkeit übersprungen werden könnte – dafür, sich nicht provoozieren zu lassen, ist man sich ja zu fein – und gleich mit dem intellektualistischen Ehrgeiz des Diskutstheoretikers nocheinmal überbietend zurück und wieder zurückgeschossen würde, kenne ich nur von studentischen Ehrgeizlingen, – all dies, und gerade, was dann folgt, ist dermaßen vorhersehbar!
Alle wissen, wie Momo agiert, alle wissen um seinen schematischen, formelhaften, alle wissen um Hartmuts Stil. Wie im Kindergarten alle so: Nee, DER hat angefangen !! All das ist vorhersehbar – gähn.
Hat hier noch nie jemand Wörter wie Teileingeständnis gehört? Eine rechte … Matrix oder so (der sog. “Soziolekt” liegt mir nicht so, ist aber ein schönes Wort, das musste ich mir unbedingt merken, außerdem hatte ich in meinem Leben nur zwei Ziele: NIE mit Sozialpädagogen zu tun zu haben und NIE so zu sprechen wie Soziologiestudenten), das besagt doch erstmal gar nichts, ich weiß gar nicht, was der Nörgler sich so aufregt. Aber nein, “wenn jemand sagt … , dann ist jede Diskussion (da gähne ich bereits …) unmöglich geworden” Jetzt schlafe ich. – Dann wird´s doch erst interessant. Selbstverständlich haben wir alle da sonne “rechten Matrixsachen” – nun gut, wenn nicht, ich kanns mir nicht vorstellen, dann ist das eben irgendwie kleinbürgerlich (kann ich mir für mich nur zu gut vorstellen), wie auch immer, ich jedenfalls spreche mit Rechten – man muss den Feind kennen – da kommt dieser skinmäßg aussehender Typ am schönen lauen Sommerabend an der Busstation an, fragt mich etwas – ich mit diesem mit Stolz getragenen Trench-Coat-artigen Parker (als Reminiszenz an die russische Intelligenzija, wie ich sie Mitte 80er auf dem Buchschwarzmarkt in Moakau gesehen hatte), spricht mich mit polnischem Akzent an, und ich erwiedere, ober er denn, was ich aus seinem Dresscode schlösse, rechter Gesinnung sei – er: ja, er sei polnischer Faschist, worauf ich erschüttert-entrüstet, so, dass es ihn tatsächlich beschämte, da bin ich mir sicher, erwiederte: wie könne das sein, hä, spinnst du??: EROBERUNGS- UND VERNICHTUNGSFELDZUG.
Wenn ich all das an meinem inneren Auge vorbeiziehen lasse, höre ich das wiehernde Gelächter dieses intelligenten – inzwischen normalisierten – Typen, mit den Naizikontakten damals (noch aus Schulzeiten), den ich – mit meinen mir zusammengereimten Argumenten (s.u.), das schien mir logisch – zum Thema antisemitisches Ressentiment zu überzeugen vermochte.
EDIT: das mit dem “schematischen formelhaften Stil” muss ich etwas zurücknehmen. Momorulez zeigt sich in der weiteren Diskussion doch ziemlich beweglich. Und da er – wenn ich seinen Ausführungen folge – immer mit denselben Sachen konfrontiert ist, ist er dann halt auch immer bereits ganz gut vorbereitet, Redundanzen lassen sich da einfach nicht vermeiden.
spillane
Veröffentlicht: Dezember 17, 2011 Einsortiert unter: Uncategorized | Tags: Jazz, John Zorn Spillane Schreibe einen Kommentar »so, wieder ein paar Zeilen geschafft, jetzt Jazz
schulbankgekritzel (edt.1)
Veröffentlicht: Dezember 17, 2011 Einsortiert unter: Uncategorized | Tags: poetry, schulbankgekritzel Schreibe einen Kommentar »verlor ich doch mich
wie jetzt und immer dar
nicht nacht
nicht tag
auch ohne licht
ach wenn´s so sei
es nie geschah
Fraktint: 2
Veröffentlicht: Dezember 17, 2011 Einsortiert unter: Uncategorized | Tags: Computer, Fraktale, Fraktint Schreibe einen Kommentar »Fraktint, das Programm mit dem ich vor Jahren rumspielte.




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